Sehr geehrte Damen und Herren,

wir hoffen, dass Sie ein frohes Osterfest hatten!
Ostern bedeutet: Das Leben siegt über den Tod, weil Christus auferstanden ist.

Zum Osterfest ist für Ihre Kirchengemeinde eine grundlegende Neuerung eingetreten, über die wir Sie
informieren wollen. Die Kirchenvorstände von St. Egidien und St. Sebald haben eine enge Kooperation beider Gemeinden beschlossen. Das heißt konkret: Die beiden Innenstadtgemeinden teilen sich ab jetzt
ihre Gemeindepfarrer. Das werden wir mit einem Festgottesdienst am Sonntag, den 29. April, um 10 Uhr
in St. Sebald beginnen und laden Sie herzlich ein, mit uns zu feiern.

Was bedeutet diese Änderung für Sie?
Wir beide, Pfarrerin Annette Lichtenfeld und Pfarrer Martin Brons, sind für Sie da, in Freud und Leid.
Sprechen Sie uns an, wir besuchen und begleiten Sie gerne. Für Sie stehen sowohl die Türen der ältesten
Pfarrkirche Nürnbergs, St. Sebald, als auch die der Kulturkirche, St. Egidien, offen.

Außerdem möchten wir Ihnen mitteilen, dass am 21. Oktober 2018 Kirchenvorstandswahlen sind.
Wir werden Sie dazu in unserem Magazin, der Citykirche, und im Internet auf dem Laufenden halten.
Sie werden auch Briefwahlunterlagen dafür zugeschickt bekommen.
Die Kirche wird sich in den nächsten Jahren verändern. Jetzt ist Ihre Chance, die Zukunft Ihrer Gemeinde
aktiv mitzugestalten. Wenn Sie Lust dazu haben, sprechen Sie uns an – bis zum 2. Mai können
Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl vorgeschlagen werden.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre

Pfarrerin Annette Lichtenfeld &
Pfarrer Dr. Martin Brons

 

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St. Sebald und St. Egidien wachsen zusammen

Mit dem Stellenwechsel von Pfarrer Jonas Schiller teilen sich die beiden Gemeinden ab 1. April ihr Pfarrpersonal, um den kirchlichen Auftrag in der Nürnberger Innenstadt gemeinsam und effizienter erfüllen zu können.

Die Presseinformation des Dekanates können Sie hier abrufen: Pressemitteilung als PDF downloaden

Den Leitartikel des Sonntagsblattes, der unsere Kooperation als Beispiel des landeskirchlichen Reformprozesses „Profil und Konzentration“ darstellt, können Sie hier lesen: Wie „PuK“ in den Nürnberger Gemeinden gelebt wird